Knieschoner zum Schutz von Knie und Kniegelenk

Empfehlenswert für zahlreiche Sportarten

Ein Knieschoner empfiehlt sich zum Tragen bei zahlreichen Sportarten, da dieser Knie und Kniegelenk bei Stürzen, aber auch bei Schlägen und Stößen schützt. Ein derartiger Schoner wird vor Beginn von Training oder Wettkampf über das Knie gezogen, wodurch er dieses schützt. Außerdem wärmt ein derartiger Schoner, was ebenfalls von Nutzen ist, um ein Auftreten von Verletzungen zu verhindern.

Trotzdem muß man natürlich bedenken, daß ein derartiger Schutz nur bis zu einem gewissen Grad schützen kann. Treffen zu harte Schläge auf das Knie können durchaus Schädigungen auftreten. Die Folgen können Zerrungen, Prellungen und Abschürfungen sein, ebenfalls möglich sind Schäden an Sehnen, Bändern und Kapseln. Und in schwereren Fällen auch an Knochen, beispielsweise in Form von Knochenbrüchen.

Bei welchen Sportarten ist ein Knieschoner nützlich?

Ein Knieschoner ist bei einer großen Anzahl verschiedener Sportarten von Nutzen. An erster Stelle kann man hier an Handball denken, wo es häufig zu Stürzen kommt, bei denen das Knie in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Deshalb ist der Anblick eines Handballspielers mit einem Knieschützer nicht ungewohnt, sondern typisch für diese Sportart. Nicht zuletzt, da es beim Handball durchaus ruppig zugehen kann und Knieverletzungen nicht selten sind, sowohl im Training als auch im Wettkampf.

Weit verbreitet sind Kniebandagen auch beim Basketball, da es auch hier zu Stürzen kommen kann. Insbesondere da das Spiel sich durch seine hohe Geschwindigkeit und schnelle Richtungswechsel im Lauf auszeichnet. Noch häufiger finden Knieschoner beim Volleyball Verwendung, was naheliegend ist. Schließlich gibt es dort oft Hechtsprünge, mit denen eine Bodenberührung des Balls verhindert werden soll.

Auch bei anderen Ballsportarten wie beispielsweise Hockey oder auch Tennis und Squash ist ein Schutz des Knies durch eine Bandage von Nutzen. Aber auch Sportarten ohne Ball wie beispielsweise Leichtathletik mit seinen zahlreichen Disziplinen, sowie Triathlon, Radfahren erweist sich ein Knieschoner als nützlich, um dem Auftreten von Verletzungen entgegenzuwirken und das Kniegelenk zu schützen.

Ein Handballer mit Rehband Kniebandage

Dieser Handballer trägt eine Rehband Kniebandage und tritt ungewöhnlich ruppig auf, weshalb er sich berechtigerweise eine Sperre einhandelte. Ein seltenes Dokument völlig unsinniger Gewalt im Handball stellt das nachfolgende Video dar:

[youtube width=“480″ height=“385″]http://www.youtube.com/watch?v=8BXjijhRiW4[/youtube]

Rehband Kniebandagen im Einsatz

Rehband Kniebandagen sind bei vielen professionellen Handballspielern seit Jahren im Einsatz. Mit welchen Tricks manche Spieler versuchen, einen Vorteil für sich und ihre Mannschaft herauszuholen, zeigt das nachfolgende Video. Ein aus der Ferne dramatisch erscheinendes Foul erweist sich in Wirklichkeit als beachtliche schauspielerische Leistung…

Das Video zeigt die blauen Rehband-Knieschoner, das Vorläufermodell der nun erhältlichen Serie mit der Bezeichnung Core Line. Die Spieler tragen sowohl Knieschützer als auch Ellenbogenschützer von Rehband.

[youtube width=“480″ height=“385″]http://www.youtube.com/watch?v=UZjb9IigMu0[/youtube]

Rehband Kniebandagen für Handball, Volleyball und andere Sportarten

Bandagen mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität

Rehband Kniebandagen eignen sich für Handball, Volleyball und viele andere Sportarten wie beispielsweise Leichtathletik, Kraftsport, Fußball, Snowboard und Skifahren, Skateboard und Rollerskating. Sie dienen dabei dem Schutz der empfindlichen Knieregion bei Stürzen, Schlägen und Tritten. Damit soll das Auftreten einer Verletzung im Gefolge einer derartigen Krafteinwirkung verhindert werden.

Mögliche Verletzungen sind beispielsweise Bänderanrisse und Bänderabrisse im Knie, Sehnenanrisse und Sehnenabrisse sowie Verrenkungen, Verstauchungen und ähnliches. Die Folgen derartiger Verletzungen können dazu führen, daß ein Sportler über Wochen, möglicherweise sogar über Monate nicht mehr an Wettkämpfen und am Training teilnehmen kann. Desweiteren sind Arbeitsunfähigkeit sowie die Notwendigkeit einer ärztlichen Behandlung bis zu Operationen mögliche Folgen.

Rehband Kniebandagen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich

Rehband Kniebandagen sind in einer Reihe verschiedener Ausführungen für Sportler, aber auch für Menschen, die keinen Sport betreiben und nur ihr Knie wirksam bei Freizeitaktivitäten oder im Beruf schützen wollen, erhältlich. Zu den Modellen gehören klassische Bandagen, die das Knie vollständig umschließen als auch solche, die im Bereich der Patella offen sind.

Rehband Kniebandagen

Rehband Kniebandagen

Andere Rehband Knieschützer richten sich an die spezifischen Bedürfnisse von Ballsportlern in Handball und Volleyball. Diese haben im Bereich des Knies eine Polsterung, die im Falle eines Sturzes die Knieregion wirksam schützen. Das Polster verhindert ein zu hartes Auftreffen auf dem Boden und wirkt so dem Auftreten von Verletzungen, insbesondere der Kniescheibe sowie der Bänder und Sehnen entgegen.

Rehband Kniebandagen aus Neopren

Rehband Kniebandagen sind aus hochwertigem Neopren gefertigt. Dieses hat die Eigenschaft, stabil und gleichzeitig flexibel zu sein. Aufgrund der Stabilität wird das Knie wirksam geschützt, ohne daß dessen Beweglichkeit nennenswert eingeschränkt ist. Ist doch gerade bei Sportarten wie Handball und Volleyball eine hohe Beweglichkeit angesichts der Geschwindigkeit des Spiels sehr wichtig.

Die Bandagen des in Schweden ansässigen Unternehmens sind in zwei Serien erhältlich: Der sogenannten Core Line und der Basic Line. Erstere ist im oberen Preissegment angesiedelt und zeichnet sich durch sehr hochwertige Artikel aus. Die Produkte der zweiten Serie sind dagegen günstiger, zeichnen sich aber trotzdem durch ihre hohe Qualität aus. Rehband Kniebandagen empfehlen sich für alle Sportler, insbesondere in Handball und Volleyball, die Wert auf einen wirksamen Schutz des Knies in Training und Wettkampf legen.

Eine Kniebandage zum Schutz von Knie und Kniegelenk

Sicherheit in Sport und Freizeit

Eine Kniebandage dient dem Schutz des Knies und soll insbesondere dem Kniegelenk Sicherheit bieten. Dies ist wichtig, da auf dem Kniegelenk tagein tagaus eine große Gewichtslast ruht. Es bildet mit dem oberen Ende des Oberschenkelknochens, des sogenannten Femur, des Schienbeins, auch Tibia genannt, die Verbindung zwischen Unterschenkel und Oberschenkel. An der Vorderseite des Kniegelenks liegt die Kniescheibe, die sogenannte Patella.

Die hohen Belastungen, denen das Kniegelenk insbesondere bei schnellen Bewegungen, bei Stürzen und ähnlichem ausgesetzt sind, machen es anfällig für Verletzungen. Hinzu kommt die beim Stehen, Gehen und Laufen auf das Gelenk ausgeübte Gewichtsbelastung, die gerade bei älteren Menschen zu Abnutzungserscheinungen führen kann. Typische Erkrankungen des Knies sind neben dem Verschleiß auch Entzündungen und durch Unfälle hervorgerufene Verletzungen.

Kniebandagen schützen und wärmen

Kniebandagen, wie sie in einer großen Zahl unterschiedlicher Ausführungen und Qualitätsstufen von Herstellern wie McDavid, Mueller, Rehband, Kränzle und anderen erhältlich sind, haben die Funktion, Knie und Kniegelenk zu schützen und zu wärmen. Abhängig vom Grad ihrer Stabilität schützen sie das Knie gegen Schläge und bei Stürzen.

Hierzu kann es in einer Vielzahl von Situationen kommen. Schläge auf das Knie sind typisch nicht nur für Kampfsportarten wie Judo, Karate, Kung-Fu, Kickboxen und Teakwondo, sondern kommen auch bei Ballsportarten wie Handball oder Hockey nicht selten vor. Während beim Handball kein weiteres Hilfsmittel im Spiel ist, kommt beim Hockey ein Schläger zum Einsatz, der zwar nicht gegen den gegnerischen Spieler angewendet werden darf. Auszuschließen ist aber nicht, daß im Eifer des Gefechts ein Schläger auf ein Knie trifft.

Welche Kniebandage für Ballsportarten und weitere Sportarten

Die Wahl der richtigen Kniebandage ist abhängig von den individuellen Bedürfnissen des Sportlers. Hierzu zählen nicht nur die ausgeübte Sportart, sondern auch eventuell bereits vorliegende Verletzungen im Kniebereich oder möglicherweise vorgenommene Operationen im Knie. Diese können sowohl aufgrund eines Unfalls oder im Gefolge von Abnutzungserscheinungen notwendig geworden sein.

Eine Kniebandage gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen. Prinziell und leicht zu unterscheiden sind normale Kniebandagen und die sogenannte Patella-Kniebandage, die im Bereich der Kniescheibe eine Öffnung hat. Damit wird die Patella an ihrem Platz gehalten und zu deren korrekten Führung beigetragen, ohne daß das Kniegelenk insgesamt zu stark eingeschränkt ist.

Zumeist ist eine Kniebandage aus Neopren oder einem ähnlichen Material. Gewählt werden von Herstellern wie Rehband, McDavid oder Mueller Materialien wie Neopren, da dieses hohe Flexibilität und Dauerhaftigkeit mit Stabilität, Reißfestigkeit und Wärme-Isolierung verbindet. Die Tatsache, daß Neopren eine gute Verbindung dieser Eigenschaften darstellt, macht es zum idealen Werkstoff für die Fertigung einer Kniebandage.